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27.12.2007 | Pressegespräch: 2008 wird das "Jahr des Weichenstellens"

"2008 wird das Jahr des Weichenstellens", erwarten der CDU-Bundestagsabgeordnete MdB Karl Schiewerling sowie der CDU-Kreisvorsitzende Werner Jostmeier, MdL, ein "überaus spannendes sowie für die mittel- bis langfristige Zukunft sehr wichtiges Jahr". "Wir müssen und werden in diesem Jahr die Weichen dafür stellen, dass die fühlbaren und messbaren Erfolge unserer Politik für die Menschen langfristig wirken können", fügt MdB Schiewerling mit Weitblick hinzu.

Bei ihrem traditionellen Jahres-Pressegespräch "zwischen den Jahren" verweisen die beiden Unions-Politiker auf wichtige Entscheidungen und Prozesse, die das Jahr politisch prägen werden. Schiewerling und Jostmeier führten dazu im Pressegespräch in Dülmen etliche Beispiele auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene an. "2009 wird ganz im Zeichen von drei Wahlen stehen, deshalb werden wir in 2008 mehr als nur unsere Hausaufgaben machen", formulierte es Werner Jostmeier. Gleich mehrere gewichtige Themen wird MdB Schiewerling sowohl in Berlin als auch im Wahlkreis in 2008 weiter gestalten und nach vorne bringen. Nach dem Urteil des Verfassungsgerichts zur Hartz-IV-Organisation wird er in Berlin mit Hochdruck an einem neuen Modell arbeiten. "Wobei ich auf etwas sehr Bewährtes zurückreifen werde: auf die Kraft und Kompetenz der Kommunen. Ich trete bei der Neuorganisation der Grundsicherung für die `Wahlfreiheit der Kommunen´ ein", unterstreicht der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitiker. Er verweist dabei auf die hervorragende Arbeit der Optionskommunen wie z.B. im Kreis Coesfeld. "Wenn Kreise und Kommunen dies so erfolgreich für die Menschen organisieren können, dann sollen sie dazu auch die Möglichkeit bekommen", fordert MdB Schiewerling.

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21.12.2007 | BVG-Urteil: Wahlfreiheit für Kommunen bietet bessere Chancen

Klar auf eine "Wahlfreiheit für die Kommunen" bei der Grundsicherung ("Hartz IV") setzt nach dem Verfassungsgerichts-Urteil der CDU-Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling. Der Arbeitsmarktpolitiker sieht das bisherige Modell der sog. Optionskommunen bestätigt. MdB Schiewerling ist in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zuständiger Berichterstatter für den Bereich "Grundsicherung". Seiner Ansicht nach sollten gerade nach dem heutigen Urteil die Kommunen künftig die Wahlfreiheit haben, ob sie die Grundsicherung mit Unterstützung des Bundes selbst organisieren wollen. Mögliche weitere Organisationsformen der Grundsicherung sieht MdB Schiewerling in einer Fortsetzung einer ARGE auf rein freiwilliger Basis für die Kommunen. Erst dann komme für den Experten das Modell eines Nebeneinanders der Betreuung durch Kommune und Arbeitsagentur in Betracht. "An erster Stelle müssen dabei immer das Wohl der betroffenen Menschen und die Verwirklichung des Prinzips ´Fördern und Fordern`stehen", sagte MdB Schiewerling nach dem Urteil aus Karlsruhe.

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21.12.2007 | "Coesfeld nimmt eine spannende Entwicklung"

Coesfeld nimmt eine sehr spannende Entwicklung", zeigt sich Karl Schiewerling beeindruckt. Der Bundestagsabgeordnete informierte sich im Rathaus über die Kulturallee Osterwicker Straße, die Arbeiten am Bahnhofsquartier und die Konversion der Kaserne. Vor allem bei den Projekten Bahnhaltepunkt Schulzentrum/Konzert Theater sowie der Umnutzung der Kaserne verspricht er seine Unterstützung. "Der beachtenswerte Schub, den die Kreisstadt überregional durch das Konzert Theater von Coesfelds Ehrenbürgern Elisabeth und Kurt Ernsting erhalten hat, sollte weiter genutzt werden". Das haben auch die Stadtoberen in der Verwaltung vor und haben dazu einiges in Petto: Nach der Modernisierung der Kupferpassage soll im Oktober 2008 das Bahnhofsquartier mit u. a. Kaufland und Medienmarkt eröffnet werden. "Mit dem weiteren Kreisverkehr Hansestraße / Dülmener Straße wird Coesfeld dann endgültig zur Kreisstadt", scherzt Bürgermeister Öhmann. Die Arbeiten am Bahnhof seien gut im Plan.

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21.12.2007 | Wohnortnahe Versorgung für alle Medizin-Bereiche wichtig

Qualität und Möglichkeiten der psychiatrischen Versorgung im Kreis Coesfeld standen im Vordergrund eines Informationsbesuches des Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling (Mitte) in der "Klinik am Schlossgarten" in Dülmen. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Diözesankomitees der Katholiken, Heribert Knollmann (li.) , und dem ehemaligen Verwaltungsleiter von Stift Tillbeck, Leonard Thiel (2.v.li.), ließ sich der Wahlkreisabgeordnete vom Klinikleiter Dr. Wilhelm Oelenberg und Pflegedienstleiterin Birgit Lange-Beier über die Dülmener Facheinrichtung informieren. MdB Schiewerling zeigt sich beeindruckt von Konzeption, Professionalität und Engagement der Klinik und ihrer Mitarbeiter. Schiewerling betonte, dass eine qualifizierte und wohnortnahe psychiatrische Versorgung ebenso wichtig sei wie die anderen Fachdisziplinen der Medizin

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19.12.2007 | Koalition sorgt für Boom im heimischen Handwerk

Die weitere Senkung der Lohnnebenkosten, die Förderung des Nachwuchses im Handwerk, aber auch eine ausufernde Leiharbeit in etlichen Wirtschaftszweigen - diese Themen standen im Mittelpunkt eines intensiven Meinungsaustausch von MdB Karl Schiewerling mit dem Präsidenten der Handwerkskammer Münster, Hans Rath. Bei dem Gespräch in Schiewerlings Wahlkreisbüro "Politikom" in Dülmen zogen beide zudem eine positive Bilanz der Förderprogramme, mit denen die Große Koalition gerade im Handwerk unserer Region für einen echten Konjunkturboom gesorgt hat. Als Beispiele nannten Schiewerling und Rath unter anderem die Programme zur Gebäudesanierung. Mit Sorgen betrachten derweil Rath und Schiewerling die immer stärker werdenden Probleme mit Leiharbeit. Dies gilt sowohl für die Anzahl als auch für die konkreten sozialen Bedingungen in etlichen Bereichen der Leiharbeit. mehr »

18.12.2007 | Hohe Professionalität und viel menschliche Wärme

Vom einfachen Schiebetisch bis zur computergesteuerten Bearbeitung von Metall und Holz reicht die technische Bandbreite der Werkstätten Haus Hall. Über deren Leistungsfähigkeit informierte sich MdB  Karl Schiewerling zusammen mti seinem Bundestags-Kollegen Johannes Röring bei einem Informationsbesuch. 960 Menschen mit Behinderung aus den Kreisen Borken und Coesfeld finden hier einen Arbeitsplatz, in dem sie produktiv tätig sind und der sowohl auf ihre Stärken wie auch auf ihre Handicaps eingestellt ist. "Wir arbeiten mit 250 Unternehmen aus der ganzen Region zusammen", berichtete Werkstättenleiter Jürgen Dreyer den Gästen. Sie zeigten sich bei einem Rundgang angetan von der Vielseitigkeit der eingesetzten Technik und der Fachlichkeit in der Auftragsbearbeitung. MdB Schiewerling betonte anschließend : Wir erleben hier eine große Professionalität und gleichzeitig sehr viel menschliche Wärme."

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15.12.2007 | Bundestagsdebatte: MdB Schiewerling demaskiert "Linke"-Doppelzügigkeit

Unter großem Beifall der gesamten Großen Koalition demaskierte MdB Karl Schiewerling in der sog. "Weihnachtsdebatte" am Donnerstagabend die Fraktion "Die Linke" mit ihrer Doppelzüngigkeit und Doppelbödigkeit. Im Bundestag hatten die Linken ein Weihnachtsgeld für ALG-II-Empfänger gefordert, während wenige Kilometer vom Bundestag entfernt "Linke"-Politiker im sozialen Brennpunkt Marzahn-Hellersdorf christlichen Hilfsprojekten für Kinder aus Hartz-IV-Familien systematisch die Zuschüsse streichen. Insgesamt bescheinigte Schiewerling den Linken ein heuchlerisches Verhalten. Alle Anträge der Linken zielten darauf ab, nur Geldleistungen zu erhöhen --- jedoch nicht ein einziger Antrag der Linken zeige irgendwelche Lösungsansätze, wie Menschen aus der Arbeitslosigkeit geholfen werden könne. Stattdessen gingen die "Linken" kurz vor Weihnachten mit unfinanzierbaren Anträgen ausschließlich "ans Gemüt".

Video der Rede (DSL) (per Real-Player)
Video der Rede (ISDN) (per Real-Player)
Video der sog. Kurzintervention nach der Rede (DSL) (per Real-Player)
Video der sog. Kurzintervention nach der Rede (ISDN) (per Real-Player)

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15.12.2007 | "Familiensplitting" entwertet Ehe und Familie

Das Kolpingwerk NRW warnt vehement vor einer schleichenden Ablösung des sogenannten Ehegattensplittings im Steuerrecht. "Das Ehegattensplitting hat sich bewährt. Wir brauchen deshalb kein Familiensplitting - auch nicht als ergänzendes System", lehnt der Kolping-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling (Nottuln/NRW) das Familiensplitting prinzipiell ab. "Ein Familiensplitting hilft Familien nicht. Im Gegenteil: Ein Familiensplitting sorgt steuerrechtlich nur für eine weitere Entwertung der Ehe und verlässlicher Familienstrukturen", erklärt der Vorsitzende des NRW-Kolpingwerkes, das sich für seine rund 108.000 Mitglieder gerade im Bereich der Familienpolitik engagiert.

Statt mit einem neuen Steuermodell für Verwirrung und für ein Verwässern von festen Familienbanden zu sorgen, sollten Familien stärker und besser mit den bestehenden Steuer-Instrumenten gefördert werden. "Die Kinderfreibeträge müssen, wie auch vom Verfassungsgericht gefordert, deutlich nach oben geschraubt werden.  Das ist einfach umzusetzen und kommt bei den Menschen direkt in Portemonnaie an", unterstreicht MdB Schiewerling.

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11.12.2007 | "Behinderte Kinder müssen Herzensanliegen für Behörden werden"

"Dieses Anliegen für die behinderten Kinder muss eine Herzensangelegenheit für Politiker und Verwaltungen werden", richtete der CDU-Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling einen eindringlichen Appell an alle Beteiligten. Zusammen mit seinem Bundestagskollegen Hubert Hüppe aus dem Nachbarwahlkreis Unna I setzt sich Schiewerling dafür ein, dass geistigbehinderte Kinder aus Selm im Kreis Unna künftig auch in die Maximilian-Kolbe-Schule für Behinderte in Nordkirchen (Kreis Coesfeld) gehen können. "Denn anstatt wenige Meter über die Kreisgrenze nach Nordkirchen zu kommen, müssen die Kinder jeden Morgen bis zu 50 Kilometer entfernt in Einrichtungen nach Bergkamen oder Herten gefahren werden. Und dies, obwohl die Nordkirchener Schule direkt in der Nachbarschaft liegt", wie MdB Hüppe, der auch der Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, das Problem verdeutlicht. Die Frage von Zuständigkeiten, Verwaltungsstrukturen und verschiedenen Finanztöpfen machen einfache Lösung für bis zu sieben betroffene Kinder bislang unmöglich.

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07.12.2007 | MdB Schiewerling im Kindergarten: "Der Mann kann ja unsere Lieder singen"

"Boooh, der Mann kann ja unsere Lieder singen!!!", staunte der junge Steppke nicht schlecht, als er MdB Karl Schiewerling aufmerksam und sichtbar überrascht lauschte. Gerade die Songs vom "Kinderlied-Guru" Rolf Zuckowksi konnte der Bundestagsabgeordnete "blattlos" und fehlerfrei intonieren. MdB Schiewerling besuchte am Freitagmorgen den Kindergarten St. Franziskus in Senden, um sich dort exemplarisch über den Stand der Kinderbetreuung zu informieren. Besonderes Anliegen bei seinem Gesprächen mit den Erzieherinnen und der Kindergartenleiterin war die Versorgung der unter-dreijährigen Kinder. In diesem Sendener Kindergarten wird das U-3-Angebot bereits sehr genutzt. MdB Schiewerling liegt die Familienpolitik besonders am Herzen; er hatte vor einem Jahr zur besseren Vernetzung von Familie, Familienbetreuungseinrichtungen und Betrieben das Netzwerk "Familie - Arbeit - Mittelstand" (F-A-M) gegründet.

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07.12.2007 | Thema "Versicherungsschutz": Neuer Newsletter fürs Ehrenamt

Einen neuen Newsletter zum Thema Ehrenamt hat MdB Karl Schiewerling heute herausgegeben. Inhaltlich befasst sich der Newsletter mit Tipps zum Thema "Versicherungsschutz im Ehrenamt". Darin gibt es wichtige Hinweise darüber, wie ehrenamtliche Helfer am besten abgesichert sind für den  "Fall der Fälle".

Den Newsletter gibt es hier!

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04.12.2007 | Kreis-CDU sieht ihre Ziele im neuen Parteiprogramm verwirklicht

Die CDU des Kreises Coesfeld hat ihre wesentlichen Ziele beim Bundesparteitag verwirklicht: "In den Kernbereichen haben wir unsere Vorstellungen im neuen Grundsatzprogramm der CDU umsetzen können", fasste der CDU-Kreisvorsitzende Werner Jostmeier, MdL, in Hannover zusammen. Die hiesige Union war mit einer Abordnung von sieben Delegierten beim Grundsatz-Parteitag vertreten. Kernbereiche der Anregungen aus dem Kreis Coesfeld waren das Christliche Menschenbild, Familie und Ehe sowie auch die Rolle der Türkei für die EU. Mit einem starken Plädoyer für Ehe und Familie brachte sich beispielsweise MdB Karl Schiewerling in die Grundsatz-Diskussion beim Bundesparteitag ein. MdB Schiewerling warb dafür, dass das Ehegattensplitting im Steuerrecht verankert bleiben müsse und nicht durch ein Familiensplitting abgelöst werden dürfe. Mit dieser eindeutigen Forderung war sowohl die CDU des Kreises Coesfeld als auch des gesamten Münsterlandes zum Grundsatz-Parteitag nach Hannover gefahren.

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03.12.2007 | Bundesparteitag: Schiewerlings Plädoyer für Familie & Ehe

Mit einem starken Plädoyer für Ehe und Familie brachte sich MdB Karl Schiewerling am heutigen Montag beim Bundesparteitag der CDU in Hannover ein. MdB Schiewerling warb dafür, dass das Ehegattensplitting im Steuerrecht verankert bleiben müsse und nicht durch ein Familiensplitting abgelöst werden dürfe. Mit dieser Forderung war unter anderem die CDU des Kreises Coesfeld und des Münsterlandes zum Grundsatz-Parteitag nach Hannover gefahren. MdB Schiewerling erinnerte in seinem Redebeitrag an die besondere Funktion des Ehegattensplittings für die Familienpolitik und den Schutz von Ehe und Familie, wie es das Grundgesetz fordert. Diesem Anspruch können andere Formen im Steuerrecht nicht gerecht werden. Der Parteitag folgte dieser Argumentation und nahm den Fortbestand des Ehegattensplittings ins Grundsatzprogramm auf; das Familiensplitting soll nur eine Ergänzungsmöglichkeit sein.

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01.12.2007 | MdB Schiewerling beim CDU-Bundesparteitag

MdB Karl Schiewerling nimmt seit Sonntag am CDU-Bundesparteitag in Hannover teil. Dort wird die Union ihr neues Grundsatzprogramm als "Partei der Mitte" verabschieden. Karl Schiewerling reist mit sechs weiteren Delegierten der CDU aus dem Kreis Coesfeld nach Hannover. Das neue Grundsatzprogramm hat die CDU auf allen Parteiebenen über ein Jahr lang erarbeitet und diskutiert: von unzähligen Foren und Arbeitskreisen vor Ort bis hin zur Regionalkonferenzen. An der Erarbeitung des Programms hat sich vor Ort im Kreis Coesfeld auch MdB Schiewerling sehr intensiv eingebracht. Schwerpunkte hier waren für ihn christliche Grundsätze in der Politik und Wertefragen. Zudem gab Karl Schiewerling wichtige familienpolitische Impulse: Er spricht sich klar für die Beibehaltung des Ehegattensplittings im Steuerrecht samt deutlicher Erhöhung der Kinderfreibeträge aus - anstatt der Einführung eines unzulänglichen Familiensplittings. Eine Forderung, die die CDU des Kreises Coesfeld auf seine Anregung hin mit einem ihrer Anträge in Hannover einmütig unterstützt.

Mehr zum CDU-Parteitag  hier

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30.11.2007 | Münsterländer "Ständchen" unter der Reichstagskuppel

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling (CDU) besuchten zahlreiche ehrenamtliche Helfer von VdK, Diakonie und Caritasverband Emsdetten/Greven aus dem gesamten Kreis Steinfurt die Bundeshauptstadt Berlin. Mit dabei waren auch elf sangeskräftige Männer des Kiepenkerl-Chores aus Nordwalde, der hoch oben auf dem Reichstagsgebäude für besondere Aufmerksamkeit sorgte. Denn die Nordwalder Kiepenkerle stimmten über dem Parlament plattdeutsche Lieder an, die bei den Reichstagsbesuchern viel Applaus ernteten. Besonders eine Hamburger Schülergruppe zeigte sich von dem kleinen Kiepenkerl-Konzert restlos beeindruckt. "Mit ihrem Konzert gewinnt die Kuppel ja noch die doppelte Attraktivität", war auch MdB Karl Schiewerling sichtlich begeistert. Der CDU-Arbeitsmarkt- und Sozialexperte aus Nottuln hatte die Gruppe im Bundestag empfangen und zunächst über die Arbeit von Parlament und Abgeordneten hautnah berichtet; MdB Schiewerlings Wahlkreis umfasst auch den Süden des Kreises Steinfurt.

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26.11.2007 | MdB Schiewerling bei Bundeswehr: Wehrpflicht wichtig für Staat und Gesellschaft

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Ein klares Bekenntnis zur Wehrpflicht und zur Rolle der Bundeswehr legte der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling bei der Gelöbnisfeier von jungen Rekruten in der Coesfelder Freiherr-vom-Stein-Kaserne ab. MdB Schiewerling hielt vor den Soldaten und rund 1000 zivilen Gästen die Ansprache zu dieser Gelöbnisfeier.

"Die Wehrpflicht, wie auch der von ihr abgeleitete Ersatzdienst, ist wichtig für unseren Staat und unsere Gesellschaft", betonte MdB Schiewerling, der auch ebenso klar herausstellte, dass aus seiner Sicht die Wehrpflicht nicht aufgegeben werden dürfe.
Wehrpflicht helfe entscheidend mit, dass die Bundeswehr ein Teil der Gesellschaft bleibe, sagte der Wahlkreisabgeordnete. "Wehrpflicht ist zudem ein Garant dafür, dass unsere Gesellschaft um die Leistung, aber auch um die Grenzen von Belastbarkeit der Bundeswehr, ihrer Soldaten, ihrer Mitbürger in Uniform weiß. Ich nenne dies `gegenseitige Verantwortung´!", verdeutlichte MdB Karl Schiewerling in der Coesfelder Kaserne.

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26.11.2007 | Freiheit des Glaubens als Freiheit zum Frieden

 "Freiheit des Glaubens als Freiheit zum Frieden". Unter diese Überschrift stellte MdB Karl Schiewerling seine Rede am Ehrenmal in Lette. Dort sprach Schiewerling zum Tag des Gedenkens für die Toten beider Weltkriege und die Opfer von Gewaltherrschaft; and er Feier nahmen Abordnungen aller Vereine und Verbände, die Kirchengemeinden soiwe Vertaretr aus kommunaler Politik und Gesellschgaft teil. MdB Karl Schiewerling richtete in seiner Rede den Blick auf die nach wie vor in vielen Ländern der Welt verübte Verfolgung von religiösen Minderheiten: "Die Generation der Zeitzeugen des zweiten Weltkrieges stirbt, aber Gewalt und Mord aus politischen und religiösen Gründen verschwinden nicht mit ihnen." Schiewerling zählte in seiner Rede beispielhaft einige der christlichen Märtyrerinnen und Märtyrer des Jahres 2007 auf. Schiewerling wies in seiner Rede auch auf eine andere Folge der nationalsozialistischen Diktatur hin. "Die Weltkriege haben unsagbares Leid gebracht - man könnte meinen, das Volk der Dichter und Denker hätte den Verstand verloren. Doch die Zeit dieses Leidens hat die Menschen auch reifen lassen." Schiewerling schloss seine Rede mit dem Gebet der Vereinten Nationen.

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22.11.2007 | Biogas-Subventionen als Gefahr für Landwirte und Verbraucher

Vor den Gefahren für Landwirtschaft und Verbraucher durch die geplanten Veränderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) warnt die große Mehrzahl der hiesigen Landwirte. Diesen Standpunkt unterstrich bei einem Info-Treffen mit dem Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling der CDU-Agrarausschuss im Kreis Coesfeld. Die Landwirte machten ihrem Abgeordneten deutlich, dass eine Erhöhung der Einspeisevergütung bei Biogasanlagen ihren Berechnungen nach zum einen die Nahrungsmittel künstlich verknappen und verteuern werde. Zum anderen würde die bewährte Struktur der viehhaltenden Betriebe in der münsterländischen Landwirtschaft gefährdet. Im Berliner Umweltministerium wird derzeit an der Erhöhung der Subventionen für Biogasanlagen gearbeitet. Grund sind die gestiegenen Rohstoffpreise. "Wenn die Subventionen für die Anlagen steigen, dreht sich automatisch und sehr deutlich die Preisspirale für alle landwirtschaftlichen Produkte und auch für die Strompreise. Betroffen sind davon alle Verbraucher", warnen die hiesigen Landwirte.
MdB Karl Schiewerling sicherte ihnen zu, sich in Berlin mit dem Thema intensiv auseinanderzusetzen. Der Abgeordnete verwies darauf, dass die Nutzung von regenerativen Energien sinnvoll und notwendig sei; Grenzen erfahre diese Nutzung und auch deren Subvention, "wenn Getreide nur noch für die Energiegewinnung und nicht zum Backen von Brot angebaut wird".

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15.11.2007 | Rede im Bundestag: Zuschuss-Formel hat Bestand

Die Berechnungsformel für den Bundeszuschuss an den Wohnkosten für ALG-II-Empfänger hat Bestand. Dies unterstrich MdB Karl Schiewerling am abend im Bundestag für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Mit den Stimmen der Koalition beschloss der Bundestag am Ende der Debatte, dass die Zahlungen für die Kosten der Unterkunft nach dem bisherigen Schlüssel an die Kommunengezahlt werden. MdB Karl Schiewerling erinnerte daran, dass sich Bund, Länder und Kommunen erst im vergangenen Jahr nach intensiven Beratungen auf diesen Zuschuss-Schlüssel gemeinsam für einen längeren Zeitraum verständigt hatten. MdB Schiewerling verwies in der Plenardebatte auf den deutlichen Rückgang der Zahl an Langzeitarbeitslosen und somit auch der Zahl an Bedarfsgemeinschaften. Dies sei auch ein Erfolg der Arbeitsmarktpolitik der Koalition, was vor Ort positiv spürbar sei.

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15.11.2007 | Paten-Besuch: Viel Anerkennung fürs Mehrgenerationenhaus Coesfeld

"Das ist ja schon längst alles aus den Kinderschuhen heraus", staunte der "Patenonkel" sichtlich erfreut. Nicht allein Stauen, sondern auch viel Anerkennung: "Ich freue mich, dass das Mehrgenerationenhaus seine Arbeit so erfolgreich gestartet hat", lobte der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling beim Besuch des Mehrgenerationenhauses in Coesfeld.  MdB Schiewerling ist der offizielle Pate dieser vom Bundesfamilienministerium initiierten und geförderte Einrichtung, die vor Ort zur Familienbildungsstätte (FBS) Coesfeld gehört. Exakt vor einem halben Jahr wurde die Coesfelder FBS mit einem feierlichen Festakt in den exklusiven Reigen der Mehrgenerationenhäuser aufgenommen. "Seitdem haben wir schon eine Menge von unserem Konzept verwirklichen und umsetzen können", berichtete FBS-Leiterin Ulrike Wißmann zusammen mit Hedwig Gehling dem Wahlkreisabgeordneten. Exemplarisch nannte sie den neuen offenen Treff oder auch die Ausbildung von "Lese-Paten" sowie die Aktion "Lernen fördern". Viele Angebote werden übrigens in Kooperation mit anderen Partnern durchgezogen.

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19.09.2017 | Emotionaler Abschied für Karl Schiewerling

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18.09.2017 | Schüler diskutieren mit Bundestagsabgeordneten

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